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Die Kleine Energetische Hausapotheke

Die kleine energetische Hausapotheke

In diesen Blogbeitrag geht es um die energetische Hausapotheke.

Sie ist für mich wie ein Schatzkästchen, dass ich jederzeit bei der Hand habe und an dem ich mich bedienen darf. In diesen Beitrag erkläre ich, wie ich meine energetische Hausapotheke im Alltag einsetze.

Ein guter Tag beginnt für mich mit einer guten Einstellung. Noch bevor ich aus dem Bett steige, stimme ich mich mental und immer positiv auf den Tag ein. Ich strecke mich, werde langsam wach, setze mich im Bett auf und klopfe meinen Körper mit den Händen von oben bis unten sanft ab. Anschließend streife ich meinen rechten Fuß mit beiden Händen von der Hüfte abwärts bis zu den Zehen aus. Diesen Vorgang wiederhole ich anschließend 5x. Das Gleiche mache ich mit dem linken Fuß. Das Ausstreifen der Beine hat den Sinn, dass das Gehirn die Information bekommt „ah jetzt passiert was“. Erst dann steige ich aus dem Bett.

Nachdem ich frisch geduscht und angezogen bin, sprühe ich mir sehr gerne ein Rosenhydrolat in meine Aura. Meinen selbstgemachten Rosenbalsam verwende ich ebenfalls fast täglich. Dazu wird es einen eigenen Blogbeitrag geben.

Das Rosenhydrolat verbindet mich mit meinen Herzen und bringt mich immer wieder in meine Mitte. Man kann es auch gut in die Handtasche geben und im Alltag zwischendurch immer wieder verwenden. Das Rosenhydrolat kühlt auch etwas und ist besonders im Sommer eine herrliche Erfrischung für die Haut.

Beim Kauf eines Rosenhydrolats bitte immer auf gute Qualität achten. Das ist gerade beim Rosenhydrolat besonders wichtig. In manchen Hydrolaten befindet sich auch Alkohol, dass sollte ebenfalls nicht der Fall sein.

Da wir am Land leben und wir für fast alles das Auto benötigen, greife ich vor der Autofahrt täglich in mein energetisches Schatzkästchen. Ich bitte noch bevor ich von zu Hause wegfahre, um freie und sichere Fahrt, für mich und für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Sie werden sehen, dass die Autofahrt eine ganz andere Qualität und Energie bekommt. Am Zielort angekommen, bedanke ich mich beim Universum für die freie und sichere Fahrt.

Das Gleiche gilt auch für die Parkplatzsuche. Ich kann schon von zu Hause aus um einen freien Parkplatz bitten und mir den auch gedanklich vorstellen und sie werden sehen, es funktioniert. Man bekommt vielleicht nicht immer gleich vorm Geschäft oder wo immer man hin muss einen Parkplatz, aber der freie Parkplatz wird auf Sie warten.

Im Alltag gibt es immer wieder Augenblicke wo man sich plötzlich energielos und müde fühlt.

Ich stelle mir in so einer Situation immer einen breiten, goldenen Energiestrahl vor, der vom Universum kommt und der mich von Kopf bis Fuß einhüllt und meinen Körper, Zellen, Organe mit frischer Energie versorgt.

Man kann sich auch mental einen blauen Schutzmantel anziehen, der einem einhüllt, beschützt und stärkt.

Kinder lieben den blauen Schutzmantel auch sehr – für sie kann es auch ein Zaubermantel sein, der sie einhüllt und Superkräfte verleiht. Da darf man ruhig kreativ sein. Man kann seinen Kind auch einen Schutzengel mit auf den Weg, z.B. auf den Schulweg mitgeben. Man stellt sich vor, der Schutzengel nimmt das Kind bei der Hand und begleitet es auf dem Schulweg.

Man kann sich auf seinen Arbeitsplatz auf einen Kraftplatz machen. Man zeichnet auf den Platz wo der Kraftplatz sein soll einen unsichtbaren Kreis, entweder mit der Hand oder gedanklich und setzt oder stellt sich in den Kreis rein. In diesen Kreis ist man geschützt und man bekommt neue Energie um wieder konzentriert arbeiten zu können.

Im Alltag begegnen uns immer wieder Menschen, da hat man nach der Begegnung das Gefühl, man fühlt sich auf einmal nicht mehr wohl, ist schlapp und müde und weiß nicht warum.

Das hat den Grund, dass manche Menschen unbewusst als „Energieräuber“ unterwegs sind.  Wenn man spürt, dass man „angezapft“ wird, denkt man sich schnell „ Ich bin rot und du bist schwarz“ und schon hat man sich abgegrenzt und sein Gegenüber kann einem nicht mehr die Energie „rauben.

Warum gerade die Farben rot und schwarz? Die Farbe Rot ist eine sehr kraftvolle und energiereiche Farbe, hat eine hohe Schwingung und die Farbe Schwarz ist die Summe aller Farben und hat keine Schwingung.

Eine sehr schöne Übung ist für mich das „Herzlächeln“ die man immer machen kann, wenn man das Gefühl hat, man ist nicht mehr in seiner Mitte oder man nimmt sich selbst nicht mehr richtig wahr.

Für diese Übung setze ich mich ruhig hin, schließe die Augen, atme ein paar Mal ruhig ein uns aus, entspanne mich und lasse langsam ein Lächeln in meinen Gesicht entstehen.

Dieses Lächeln schicke ich in mein Herz und lasse mein Herz lächeln und strahlen. Wenn das Lächeln das ganze Herz ausgefüllt hat, schicke ich  es weiter durch die Körperzellen, Blutgefäße, Lymphbahnen und Organe, so lange bis der ganze Körper lächelt und strahlt.  Ich bleibe so einige Zeit sitzen und genieße einfach. Wenn ich das Gefühl habe, ich möchte die Übung wieder beenden, atme ich wieder einige Male ein und aus, bewege Arme und Beine etwas, öffne die Augen und bin wieder im Hier und Jetzt angekommen.

Als Tagesabschluss lasse ich meinen Tag gerne im Bett nochmals Revue passieren. Ich bedanke mich beim Universum für den Tag, egal ob der Tag gut oder nicht so gut war. Auch für Situationen und Begegnungen  die ich nicht schön empfunden habe bedanke ich mich, denn genau aus denen darf ich lernen und daran wachsen.

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